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Garten- und Landschaftsbau | Stand 2026

GaLaBau Berichtsheft: Vorlage und Pflicht-Inhalte für Landschaftsgärtner

Wer eine Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau macht, führt ein Berichtsheft über die wöchentlichen Tätigkeiten von der Pflanzung bis zum Pflasterbau. Landschaftsgärtner ist ein grüner Beruf. Zuständig ist meist die Landwirtschaftskammer, nicht IHK oder HWK. In dieser Anleitung steht, was rein muss, wer es führen muss, was es mit AuLa auf sich hat und wie BerichtsheftKI die Schreibarbeit auf 45 Sekunden pro Woche reduziert.

Was ist das GaLaBau-Berichtsheft?

Antwort: Das GaLaBau-Berichtsheft ist der schriftliche Ausbildungsnachweis für Landschaftsgärtner. Es dokumentiert wöchentlich die Arbeiten im Betrieb, eingesetzte Maschinen und Pflanzen sowie die Berufsschul-Themen und ist Zulassungsvoraussetzung für die Abschlussprüfung.

Der Garten- und Landschaftsbau ist einer der vielseitigsten Ausbildungsberufe überhaupt. An einem Tag setzt du Stauden und Gehölze, am nächsten pflasterst du eine Hofeinfahrt, danach baust du eine Trockenmauer oder pflegst eine Grünanlage. Genau diese Bandbreite muss das Berichtsheft abbilden. Es ist kein lästiges Beiwerk, sondern der Nachweis, dass dein Betrieb dir alle Ausbildungsinhalte tatsächlich vermittelt hat.

Die Pflicht ergibt sich aus § 13 Nr. 7 Berufsbildungsgesetz und der Ausbildungsverordnung für den Beruf Gärtner mit der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau. Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet im Betrieb sowie an der Berufsschule statt. Jede Woche wird dokumentiert, jede Eintragung vom Ausbilder gegengezeichnet.

Anders als bei kaufmännischen oder gewerblich-technischen Berufen geht es im GaLaBau viel um Material, Witterung und Maschinen. Bodenklasse, Tragschichtaufbau, Pflanzqualität und Gerätekunde gehören ins Heft. Wer das konkret formuliert, hat später in der Prüfung eine echte Gedächtnisstütze.

Wer muss ein GaLaBau-Berichtsheft führen?

Antwort: Alle Auszubildenden zum Gärtner mit Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, also Landschaftsgärtner. Zuständige Stelle ist je nach Bundesland die Landwirtschaftskammer. Sie regelt Vertrag, Zwischen- und Abschlussprüfung und prüft den Ausbildungsnachweis vor der Zulassung.

Im Gartenbau gibt es sieben Fachrichtungen, darunter Garten- und Landschaftsbau, Zierpflanzenbau, Baumschule und Gemüsebau. Der Garten- und Landschaftsbau ist mit Abstand die größte Richtung. Wer hier ausbildet, wird nicht von der IHK oder Handwerkskammer betreut, sondern von der Landwirtschaftskammer des jeweiligen Bundeslandes, in einigen Ländern auch von einer vergleichbaren zuständigen Stelle.

Praktisch heißt das: Anmeldung des Ausbildungsverhältnisses, Prüfungstermine und Vorgaben zum Ausbildungsnachweis laufen über die Kammer. Der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) und seine Landesverbände stellen ergänzend Lehrmaterial und einen Online-Ausbildungsnachweis bereit.

Auch bei Verkürzung oder Teilzeit gilt die Pflicht. Bei Krankheit oder Urlaub reicht ein Eintrag pro Woche mit Vermerk und Tagesanzahl. Ohne lückenlosen Nachweis verweigert die zuständige Stelle die Zulassung zur Abschlussprüfung.

Pflicht-Inhalte nach Rahmenplan Landschaftsgärtner

Antwort: Sechs Hauptbereiche prägen die Ausbildung: Vegetationstechnik, Erd- und Tiefbau, Wege- und Pflasterbau, Bauwerke im Freiraum, Maschinen- und Geräteführung sowie Pflege und Schnitt. Dazu kommen die Berufsschul-Lernfelder mit Stundenanzahl.

1

Vegetationstechnik und Pflanzenkenntnis

Stauden, Gehölze und Bäume mit botanischem Namen, fachgerechte Pflanzung, Boden- und Substratvorbereitung, Anwuchspflege und Pflanzenschutz nach Standort.

2

Erd- und Tiefbau

Bodenklassen, Aushub und Profilierung, Verdichtung mit Rüttelplatte, Frostschutz- und Tragschichten, Drainage und Entwässerung von Flächen.

3

Wege- und Pflasterbau

Pflasterdecken, Platten- und Natursteinbeläge, Randeinfassungen, Gefälle und Höhenabsteckung, Verlegung im Splittbett und gebundene Bauweise.

4

Bauwerke im Freiraum

Trockenmauern und Sichtschutz, Treppen und Stufenanlagen, Zäune, Teich- und Wasseranlagen, Holzbau im Garten wie Pergola oder Terrasse.

5

Maschinen- und Geräteführung

Minibagger, Radlader, Motorsense und Freischneider, Kettensäge mit Sachkundenachweis, tägliche Pflege, Wartung und Arbeitssicherheit nach DGUV.

6

Pflege, Schnitt und Berufsschule

Rasenpflege und Vertikutieren, Gehölz- und Heckenschnitt, Baumkontrolle, dazu die Lernfelder der Berufsschule mit Stundenanzahl pro Woche.

Pro Woche reichen 5 bis 10 Sätze pro Tag mit konkreten Fachbegriffen. Statt "Garten gemacht" lieber "Tragschicht aus Schotter 0/45 eingebaut und mit Rüttelplatte verdichtet, danach Granitpflaster im Reihenverband verlegt". Bei Maschinen Typ und Einsatzzweck nennen, bei Pflanzen den botanischen Namen.

AuLa und Online-Berichtsheft: die Alternativen

Antwort: AuLa ist der Online-Ausbildungsnachweis für den Garten- und Landschaftsbau, der von den Landschaftsbau-Verbänden angeboten wird. BerichtsheftKI ist die schnellere Alternative: einsprechen statt tippen, die KI formuliert, du exportierst ein PDF zur Abgabe.

Viele GaLaBau-Betriebe arbeiten mit AuLa, einem digitalen Ausbildungsnachweis speziell für die grüne Branche. Du tippst deine Wochenberichte in eine Web-Oberfläche, der Ausbilder gibt sie frei. Das ist besser als Papier, kostet aber trotzdem Zeit, weil du jeden Eintrag selbst formulierst, oft abends nach einem langen Tag auf der Baustelle.

BerichtsheftKI setzt eine Stufe früher an. Du sprichst 45 Sekunden ins Handy, was du diese Woche gemacht hast. Die KI strukturiert das in saubere Wocheneinträge mit Fachbegriffen, du prüfst kurz und exportierst ein PDF. Dieses PDF kannst du ausdrucken, unterschreiben lassen und abgeben oder die Inhalte in AuLa übertragen.

Wenn dein Betrieb ein bestimmtes System vorschreibt, klärst du das kurz mit deinem Ausbilder. In der Praxis akzeptieren die meisten Betriebe und Kammern jede saubere Wochenbericht-Form, solange die Pflichtangaben enthalten sind: Datum, Kalenderwoche, Tätigkeiten, Stunden und Unterschriften.

KI-Workflow für Landschaftsgärtner

Antwort: 45 Sekunden statt 30 Minuten Schreibarbeit pro Woche. App öffnen, Beruf Gärtner wählen, Wochenaktivität einsprechen, fertiges PDF herunterladen und unterschreiben lassen.

Konkret läuft es so ab: Freitags nach Feierabend öffnest du BerichtsheftKI, drückst den Mic-Button und sprichst frei rein. "Montag Hofeinfahrt gepflastert, Dienstag Hecke geschnitten und Rasen vertikutiert, Mittwoch Minibagger für Aushub Teichanlage, Donnerstag Stauden gepflanzt, Freitag Berufsschule Lernfeld Vegetationsflächen". Die KI sortiert das automatisch in betriebliche Tätigkeiten, Unterweisungen und Berufsschule.

Dann der Review-Schritt. Montag bis Freitag werden separat angezeigt, du kannst pro Tag nachbessern, Fachbegriffe wie Bodenklasse oder botanische Namen ergänzen oder per Voice-Edit nochmal reinquatschen. Stunden für Betrieb und Berufsschule werden automatisch addiert.

Zum Schluss exportierst du ein PDF in einer von drei Vorlagen. Die Wochenbericht-Vorlage passt zu den Vorgaben der Landwirtschaftskammern. Drucken, vom Ausbilder unterschreiben lassen, abheften oder in AuLa übertragen. 4 Wochen lang gratis, also reicht es für einen ganzen Monat zum Testen.

Für Azubis im GaLaBau

GaLaBau-Berichtsheft in 45 Sekunden

Beruf wählen, einsprechen, PDF exportieren. Die Voice-KI strukturiert deine Woche von Pflasterbau bis Pflanzung in saubere Wocheneinträge. 4 Wochen kostenlos testen, kein Abo, keine Kreditkarte.

4 Wochen gratis. DSGVO-konform. Daten in der EU.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das GaLaBau-Berichtsheft?
Das GaLaBau-Berichtsheft ist der schriftliche Ausbildungsnachweis für Landschaftsgärtner im Garten- und Landschaftsbau. Es dokumentiert wöchentlich die betrieblichen Tätigkeiten, Maschinen, Pflanzen und Bauverfahren sowie die Berufsschul-Themen. Die Pflicht ergibt sich aus § 13 Berufsbildungsgesetz, der Nachweis ist Zulassungsvoraussetzung für die Abschlussprüfung.
Wer ist die zuständige Stelle für Landschaftsgärtner?
Landschaftsgärtner ist ein grüner Beruf. Zuständige Stelle ist je nach Bundesland die Landwirtschaftskammer, nicht die IHK oder HWK. Sie regelt Ausbildungsvertrag, Zwischenprüfung und Abschlussprüfung. Der Berufsverband BGL (Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau) stellt ergänzend Material und einen Online-Ausbildungsnachweis bereit.
Was ist AuLa im GaLaBau?
AuLa ist ein Online-Ausbildungsnachweis für den Garten- und Landschaftsbau, der von den Landschaftsbau-Verbänden angeboten wird. Azubis tragen ihre Wochenberichte digital ein, der Ausbilder gibt sie frei. BerichtsheftKI ist die schnellere Alternative: 45 Sekunden einsprechen statt tippen, die KI formuliert und exportiert ein PDF, das du auch außerhalb von AuLa abgeben kannst.
Was muss ins Berichtsheft eines Landschaftsgärtners?
Vegetationstechnik und Pflanzenkenntnis, Erd- und Tiefbau, Wege- und Pflasterbau, Bauwerke im Freiraum, Maschinen- und Geräteführung sowie Pflege und Schnitt. Dazu die Berufsschul-Lernfelder mit Stunden. Konkrete Fachbegriffe wie Bodenklasse, Tragschicht oder botanischer Pflanzenname sind wichtiger als lange Sätze ohne Substanz.
Wie oft muss das GaLaBau-Berichtsheft geführt werden?
Wöchentlich. Der Ausbildungsnachweis ist mindestens einmal pro Woche zu führen und vom Ausbilder spätestens monatlich gegenzuzeichnen. Vor der Abschlussprüfung prüft die zuständige Stelle das vollständige Heft. Ohne lückenlose Dokumentation gibt es keine Zulassung zur Prüfung.
Kann BerichtsheftKI ein GaLaBau-konformes Berichtsheft erzeugen?
Ja. Die App kennt die Tätigkeitsbereiche der Landschaftsgärtner-Ausbildung und strukturiert deine Wocheneinträge nach betrieblichen Arbeiten, Unterweisungen und Berufsschule. PDF-Export in drei Vorlagen, davon eine Wochenbericht-Vorlage, die mit den Vorgaben der Landwirtschaftskammern kompatibel ist.
Was kostet die App für GaLaBau-Azubis?
4 Wochen sind komplett gratis, kein Abo, keine Kreditkarte nötig. Danach gibt es das Monats-Abo für 6,99 Euro oder das Jahres-Abo für 39,99 Euro. Beide Pläne enthalten PDF-Export, Voice-Eingabe und 350+ Berufe.

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Geschrieben von Fabian Bitzer, Gründer BerichtsheftKI. Letzte Aktualisierung: 31. Mai 2026.